Job

04.11.2017 / ID: 134

Sportlehrer

Zielsetzung:
Die Sportlehrerausbildung ist die einzig schulisch geführte Ausbildung aller Bundesanstalten für Leibeserziehung in Österreich. Sie umfasst die theoretische, methodische und praktische Ausbildung in den Grundsportarten sowie die Ausbildung in einem zu wählenden Spezialfach.
Voraussetzung:
Keine Reifeprüfung erforderlich, Mindestalter 16 Jahre. Nachweis der erfolgreichen Erfüllung der allgemeinen Schulpflicht. Bestehen einer Eignungsprüfung (gesundheitlich, geistig, körperlich-sportlich).
Dauer:
Sportlehrerausbildung: 4 Semester.
Tennislehrerausbildung: 2 Semester.
Inhalt:
1. und 2. Semester: Allgemeine Grundlagen (theoretisch und praktisch);
3. und 4. Semester: Vertiefung der allgemeinen Grundlagen; Schulung im Spezialfach;
Zwischen dem 1. und 2. sowie zwischen dem 3. und 4. Semester findet ein Pflichtkurs statt.

Fächer:
Religion, Deutsch, Lebende Fremdsprache, Politische Bildung und Organisationslehre, Lebenskunde, Betriebskunde und kaufm. Rechnen, Geschichte der Leibesübung (des Sports), Gerätekunde und Sportstättenbau, Funktionelle Anatomie und Haltungsdeformitäten, Gesundheitserziehung und Physiologie, Erste Hilfe, Pädagogik, Didaktik und Methodik, Sportpsychologie, Sportmanagement, Bewegungslehre und Biomechanik, Trainingslehre, Sportkundliches Seminar;

Fachdidaktische Übungen:
Allgemeine Grundausbildung, Basketball, Fußball, Handball/Faustball, Volleyball, Tennis, Leichtathletik, Schwimmen, Wasserspringen, Gerätturnen, Gymnastik, Siklauf, Massage, Haltungsturnen und Ausgleichsgymnastik, Konditionsschulung, praktisch-methodische Übungen mit Leichtathletik, Schwimmen und Wasserspringen; Spiele und sportliche Freizeitgestaltung.

Als Spezialfach kann jede Sportart, die von der Österreichischen Bundessportorganisation BSO anerkannt ist (z.B. Leichtathletik, Fußball, Segeln, Fechten, Schwimmen, Judo, Handball, Skilauf, Eishokey, Tennis usw.), gewählt werden-, es ist auch möglich, mehrere Spezialfächer zu belegen. Weiters besteht die Möglichkeit, das Fach "Sport für Körperbehinderte" zu absolvieren.
Im Rahmen des Bundesgesetzes über Schulen zur Ausbildung von Leibeserziehern und Sportlehrern sind unter anderem auch Lehrgänge zur Ausbildung von Lehrern für Reiten, Voltigieren, Gespannfahren, Schifahren und Tennis sowie von Trainern (Fußballtrainer) und Lehrwarten vorgesehen.
Die Ausschreibungen für diese Lehrgänge werden von den Bundesanstalten in Wien, Graz, Innsbruck und Linz bekanntgegeben.
Zusätzlich zum Pflichtfach und dem Spezialfach kann das Fach "Leibeserziehung an Schulen" abgelegt werden, das die Möglichkeit bietet, in Haupt- und Berufsschulen sowie Polytechnischen Schulen Unterricht in Leibesübungen zu erteilen.
Abschluss:
Nach erfolgreicher Ablegung der kommissionellen Prüfung erhalten die AbsolventInnen ein Abschlusszeugnis und ein Diplom, welche zur Führung des Titels "Staatlich geprüfteR SportlehrerIn" berechtigen.

Das Informationsprogramm www.bildungundberuf.at ist ein Angebot des gleichnamigen gemeinnützigen VEREINs BILDUNG UND BERUF. Alle Informationen wurden von MitarbeiterInnen des Vereins ehrenamtlich eingebracht; das gilt auch für alle erforderlichen Aktualisierungs- und Wartungsarbeiten. Der Verein erhält dafür bis dato keinerlei Unterstützung und Förderung aus öffentlichen Mitteln (Informationen zum Verein: Verein).

Das Informationsprogramm www.bildungundberuf.at ist ein Angebot des gleichnamigen gemeinnützigen VEREINs BILDUNG UND BERUF. Alle Informationen wurden von MitarbeiterInnen des Vereins ehrenamtlich eingebracht; das gilt auch für alle erforderlichen Aktualisierungs- und Wartungsarbeiten. Der Verein erhält dafür bis dato keinerlei Unterstützung und Förderung aus öffentlichen Mitteln (Informationen zum Verein: Verein).
Zielsetzung: Die Sportlehrerausbildung ist die einzig schulisch geführte Ausbildung aller Bundesanstalten für Leibeserziehung in Österreich. Sie umfasst die theoretische, methodische und praktische Ausbildung in den Grundsportarten sowie die Ausbildung in einem zu wählenden Spezialfach. Voraussetzung: Keine Reifeprüfung erforderlich, Mindestalter 16 Jahre. Nachweis der erfolgreichen Erfüllung der allgemeinen Schulpflicht. Bestehen einer Eignungsprüfung (gesundheitlich, geistig, körperlich-sportlich). Dauer: Sportlehrerausbildung: 4 Semester. Tennislehrerausbildung: 2 Semester. Inhalt: 1. und 2. Semester: Allgemeine Grundlagen (theoretisch und praktisch); 3. und 4. Semester: Vertiefung der allgemeinen Grundlagen; Schulung im Spezialfach; Zwischen dem 1. und 2. sowie zwischen dem 3. und 4. Semester findet ein Pflichtkurs statt. Fächer: Religion, Deutsch, Lebende Fremdsprache, Politische Bildung und Organisationslehre, Lebenskunde, Betriebskunde und kaufm. Rechnen, Geschichte der Leibesübung (des Sports), Gerätekunde und Sportstättenbau, Funktionelle Anatomie und Haltungsdeformitäten, Gesundheitserziehung und Physiologie, Erste Hilfe, Pädagogik, Didaktik und Methodik, Sportpsychologie, Sportmanagement, Bewegungslehre und Biomechanik, Trainingslehre, Sportkundliches Seminar; Fachdidaktische Übungen: Allgemeine Grundausbildung, Basketball, Fußball, Handball/Faustball, Volleyball, Tennis, Leichtathletik, Schwimmen, Wasserspringen, Gerätturnen, Gymnastik, Siklauf, Massage, Haltungsturnen und Ausgleichsgymnastik, Konditionsschulung, praktisch-methodische Übungen mit Leichtathletik, Schwimmen und Wasserspringen; Spiele und sportliche Freizeitgestaltung. Als Spezialfach kann jede Sportart, die von der Österreichischen Bundessportorganisation BSO anerkannt ist (z.B. Leichtathletik, Fußball, Segeln, Fechten, Schwimmen, Judo, Handball, Skilauf, Eishokey, Tennis usw.), gewählt werden-, es ist auch möglich, mehrere Spezialfächer zu belegen. Weiters besteht die Möglichkeit, das Fach "Sport für Körperbehinderte" zu absolvieren. Im Rahmen des Bundesgesetzes über Schulen zur Ausbildung von Leibeserziehern und Sportlehrern sind unter anderem auch Lehrgänge zur Ausbildung von Lehrern für Reiten, Voltigieren, Gespannfahren, Schifahren und Tennis sowie von Trainern (Fußballtrainer) und Lehrwarten vorgesehen. Die Ausschreibungen für diese Lehrgänge werden von den Bundesanstalten in Wien, Graz, Innsbruck und Linz bekanntgegeben. Zusätzlich zum Pflichtfach und dem Spezialfach kann das Fach "Leibeserziehung an Schulen" abgelegt werden, das die Möglichkeit bietet, in Haupt- und Berufsschulen sowie Polytechnischen Schulen Unterricht in Leibesübungen zu erteilen. Abschluss: Nach erfolgreicher Ablegung der kommissionellen Prüfung erhalten die AbsolventInnen ein Abschlusszeugnis und ein Diplom, welche zur Führung des Titels "Staatlich geprüfteR SportlehrerIn" berechtigen.

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Auf der Schmelz 6, Wien, Österreich
Bundesanstalt für Leibeserziehung BAFL Staff

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